anwaltsseminare24

Die erste Online-Akademie von Anwälten für Anwälte
  • aktuell.

    Aktualität ist im Bereich der Rechtsprechung das "A und O". Unsere Seminare werden laufend an die Veränderungen bei Gesetzestexten und Urteilen angepasst. Für Sie heißt dies: Aktuelle Informationen aus erster Hand, die direkt in die Praxis umzusetzen sind.

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  • einfach.

    Die Teilnahme an unseren Online-Seminaren ist einfach. Alles läuft direkt in Ihrem Internet-Browser ab. Kein Download, keine Installation, einfach Seminarraum aufrufen und sofort teilnehmen. Über Chat und Mikrofon können Sie jederzeit mit dem Moderator kommunizieren. Ganz ohne Telefon.

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  • schnell.

    Unsere Online-Seminare sparen Zeit. Nehmen Sie direkt vom Büro oder von zu Hause aus teil. Anreisezeit und Anreisekosten entfallen. So investieren Sie für ein zweistündiges Seminar genau zwei Stunden und keine Minute mehr. Wo bekommen Sie sonst so schnelle und effektive Fortbildung?

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Hier bloggt das Team von anwaltsseminare24

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Die letzten Tage hat ein Fall die Juristen-Blogs besonders beschäftigt: Die Sportlerin Ariane Friedrich hat einen vermeindlichen Stalker bei Facebook öffentlich geoutet und den Wortlaut der Mail veröffentlicht. Wie das Verhalten rechtlich zu bewerten ist, damit beschäftigen sich gleich mehrere Blogs.

Udo Vetter schreibt in seinem lawblog: Frau Friedrich hätte den Sachverhalt erst genauer prüfen müssen.

Niko Härting hingegen meint bei cr-online.de: Die Tatsachenbehauptung ist von der Meinungsfreiheit gedeckt

Thomas Stadler fasst es in seinem Blog internet-law.de zusammen und betohnt das bei der Verletzung der Privatsphäre die Meinungsfreiheit nicht greift.

Arno Lampmann schreibt im LHR Blog: Die Maßnahme war nicht rechtens.

Update: Interview mit Thomas Schwenke bei HORIZONT.NET

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(Oberursel, 14.4.12) –  Mit anwaltsseminare24 können sich Anwälte und Fachanwälte schnell und gezielt fortbilden. Die e-Learning Plattform bietet Online-Seminare zu vielen aktuellen Rechtsgebieten. Die Teilnehmer können von jedem Ort der Welt an den Veranstaltungen als gemeinsames Live-Training im virtuellen Seminarraum teilnehmen. Das spart Zeit und Kosten für Anfahrt und Unterbringung.

anwaltsseminare24 greift den Trend der letzten Jahre auf, Weiterbildung ortsunabhängig anzubieten. Die Vorteile liegen auf der Hand: Für ein zweistündiges Seminar müssen nur exakt zwei Stunden investiert werden. Anfahrt und Übernachtung entfallen, die Kosten beschränken sich allein auf den Seminarbeitrag. Dieser liegt meist weit unter dem von herkömmlichen Seminaren.

Die Seminare bei anwaltsseminare24 behandeln aktuelle Themen aus vielen verschiedenen Rechtsgebieten. Alle Referenten sind selbst erfahrene Praktiker und arbeiten ständig neue Inhalte in die Seminare ein. Sie sind vom Team von anwaltsseminare24 speziell für den Einsatz als Trainer in virtuellen Räumen ausgebildet worden. Alle Seminare sind in der Regel nach §15 FAO geeignet die für Fachanwälte notwenigen jährlichen Fortbildungsstunden zu erfüllen.

Bei der Schulungsplattform steht eine von der Firma edudip GmbH entwickelte Software im Mittelpunkt, welche ohne Installation direkt im Internetbrowser zu bedienen ist. Mittels dieser Software treffen sich Teilnehmer und Referenten in virtuellen Klassenräumen und kommunizieren miteinander über Webcam, Mikrofon und Chat. Hinterlegte Dokumente, Präsentationen oder auch Filme können gemeinsam eingesehen und bearbeitet werden. Die Handhabung ist den Gewohnheiten von realen Präsenzseminaren nachempfunden und somit für die Teilnehmer sehr leicht zu bedienen.


Über anwaltsseminare24:

anwaltsseminare24 wurde von Stephanie Kübler-Reckziegel (Anwältin) und Kai Morasch (Online-Seminar Coach) im Januar 2012 gegründet. Die Online-Akademie speziell für Anwälte und Fachanwälte bietet Seminare und Fortbildungen zu vielen Rechtsgebieten und allgemeinen Themen an. Bereits kurz nach dem Start sind die ersten Seminare zu aktuellen Fachgebieten verfügbar. Die Akademie nutzt die innovative Plattform von edudip.com zur Bereitstellung der virtuellen Seminarräume (Whitelabel Lösung).  Die edudip GmbH wurde Anfang 2010 in Aachen gegründet und verfolgt den Ansatz Lehrende und Wissbegierige auf eine webbasierte Plattform zu bringen und so den virtuellen Austausch von Wissen zu fördern.

Kontakt:

anwaltsseminare24 GbR

http://www.anwaltsseminare24.de- Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weißenkirchener Straße 33a – 66440 Oberursel

Telefon 06171-200466 - Fax 06171-200467

Ansprechpartner: Kai Morasch

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Hr. Christian Oberwetter wird am 20. April bei anwaltsseminare24 das Online-Seminar "Social Media für Rechtsanwälte - so profitiert auch Ihre Kanzlei davon" halten. Wichtig für dieses Thema sind bereits die ersten grundsätzlichen Überlegungen.

Auszug aus dem Buch „Social Media für Rechtsanwälte“ von Christian Oberwetter Copyright: Wolters Kluwer Deutschland GmbH

Erste Überlegungen für den Eintritt in Social Media

Wenn Sie soziale Medien gewinnbringend für die Kanzlei einsetzen möchten, müssen Sie einen Teil Ihrer Zeit darin investieren. Es gibt nicht den bequemen Weg, sich kurz mal in den verschiedenen sozialen Netzwerken zu registrieren, ein paar Informationen einzuspeisen und dann auf den Mandatseingang warten: Dafür sind Soziale Netzwerke nicht geschaffen. Wer über das Internet Mandate generieren möchte bzw. Mandanten an sich binden möchte, muss mehr bieten, als eine statische Darstellung.

Sie füllen Seiten nicht lediglich mit Informationen, sondern interagieren mit (potenziellen) Mandanten. Nur lebendige Seiten sind interessant, das sollten Sie im Hinterkopf behalten und reaktionsschnell und mit einer gewissen Frequenz agieren. Es versteht sich von selbst, dass Sie nicht in einer Juristensprache dozieren sollten, sondern Inhalte allgemein verständlich darstellen. In der Darstellung kann es graduelle Unterschiede geben: Wer sich an ein bestimmtes Klientel wendet, sollte dessen Sprache sprechen. Fokussieren Sie Ihre Gedanken auch nicht ausschließlich auf die Ansprache von Mandanten. Zumindest genauso wichtig ist es, mit Kommunikatoren in Verbindung zu treten, die ihre Beiträge interessant finden und weiter verbreiten. Denken Sie an den Kontakt zu Journalisten, zu Verbänden und nicht zuletzt zu Kollegen. Ich empfehle Ihnen, die Kommunikation zudem selbst wahrzunehmen.

Der Gedanke, dass doch der Referendar oder die studentische Hilfskraft die Arbeit übernehmen könnte, ist selbstverständlich verlockend. Ich will den Einsatz von Studenten und Referendaren auch gar nicht verdammen. Letztlich sind Sie es aber, der mit den sozialen Medien umgehen soll. Die Stationszeit eines Referendars ist begrenzt und Studenten verabschieden sich auch hin und wieder. Dann muss Ersatz eingearbeitet werden. Im Übrigen sollten Sie bedenken, dass die Inhalte unter Ihren Namen veröffentlicht werden. Da lohnt es sich, genau zu wissen, was denn da über den Tisch geht. Und noch etwas anderes: Wenn Sie bloggen, geht es nicht nur um Mitteilung der Inhalte, sondern auch den Schreibstil, mit dem diese Inhalte transportiert werden. Ihr Publikum in den Sozialen Medien liest ihren Blog, weil ihm die Form der Darstellung gefällt. Schreibt einmal der Referendar, dann wieder sie, dann die studentische Aushilfe, wird die Einheitlichkeit der Darstellung gestört. Gut möglich, dass ihr Blog dann an Authentizität verliert.

Betrachten Sie ihr Auftreten in den Sozialen Medien als Chefsache. In ihrer Kanzlei würden sie ein Beratungsgespräch auch selbst führen und dem Mandanten nicht den Studenten vorsetzen, der in der Sache auch schon recht firm ist. Wenn Sie einen Blog betreiben, sollten Sie bereit dazu sein, täglich Beiträge schreiben zu können, diese einzustellen und zu verbreiten. Das ist der Grundsatz. Sie sollen natürlich nicht gedankenlos irgendwelche Beiträge auf den Blog stellen, nur damit sie täglich dabei sind. Nach einiger Zeit werden sie ein Gefühl dafür bekommen, mit welcher Taktung sie schreiben. Und denken Sie daran: Ihre potenziellen Mandanten wollen Kommunikation teilen. Sie wollen ihre Inhalte nicht nur konsumieren, sondern dazu Stellung nehmen. Kommentieren sie gleichfalls die Beiträge; aber auch hier gilt: nicht zu allem muss etwas in den Äther geschickt werden. Bevor Sie loslegen: Schauen Sie sich die einzelnen Dienste genau an, machen Sie sich mit den Regeln vertraut und mit den Funktionen. Besuchen Sie andere Seiten und schauen Sie, wie dort kommuniziert wird. Das müssen nicht ausschließlich Anwaltsseiten sein. Anwälte können von anderen Branchen viel lernen.

Mehr zum Thema erfahren Sie im Online-Seminar.

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Liebe Teilnehmer, liebe Referenten,

Das Team von anwaltsseminare24 wünscht Ihnen einen guten Start ins neue Jahr und viel Erfolg in 2012!

Beste Grüße,

Ihr anwaltsseminare24 Team

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